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time goes fast...

Autor: AnnikaJoester | Datum: 15 Oktober 2012, 07:55 | Kommentare deaktiviert

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Hallo meine Lieben,

das ist nun mein zweiter Bericht. Es tut mir leid, dass dies so lange gedauert hat, aber mir geht es gut.

Seit mehr als einem Monat bin ich nun im Alpha Omega, Kabanjahe und ich  habe mich schon recht gut eingelebt. Die Zeit hier vergeht wirklich sehr schnell.

Am Flughafen in Medan, als auch im Alpha Omega wurde ich sehr nett empfangen. Mein Mentor Benyamin kann sogar deutsch, was einiges natürlich erleichtertWink In meinen  ersten zwei Wochen, hat auch eine Praktikantin aus Deutschland, Christine, hier im Alpha Omega gearbeitet und hat mir geholfen, mich hier zu orientieren und mich zurecht zu finden, wofür ich sehr dankbar bin.

Ich steh hier ziemlich früh auf. Naja, das ist glaube ich, bei mir nichts Besonderes:P und ich dusche natürlich kalt. Gut, dass ich ein Frühaufsteher bin und nicht so kälteempfindlich bin  Wink

Essen scheint hier einen ziemlich hohen Stellenwert zu haben, da gerne und viel gegessen wird ; ) Daher höre ich recht oft die Frage, ob man denn schon etwas gegessen hat („sudah makan?“); eigentlich sogar öfters, als die Frage, wie es einem geht. Ich muss manchmal schon schmunzeln, wenn ich nur das Wort „essen“ höre ; )

So, jetzt versuch ich euch mal meinen Alltag ein wenig zu beschreiben. Wie gesagt, ich stehe morgens recht früh auf. Eigentlich bin ich schon um 5h wach, aber die Kinder stehen erst um 6h auf. Um 7h gibt es dann Frühstück. Es gibt jeden Tag eine Andacht (für die Heimmitarbeiter und Lehrer), außer montags, samstags und sonntags. Schule beginnt um 8.30h und endet dann um 12.30h.

 


 In der Batik-Klasse beispielsweise werden Tücher bemalt und ich schon  ein eigenes Motiv entworfen und wurde gebeten, ein weiteres zu entwerfen.

 

 Nach der Schule gibt es natürlich Mittagessen, und danach ist bis ca. 15.30h Pause. Danach ist eigentlich kein „besonderes“ Programm mehr, aber ich habe den Kindern und Mitarbeitern UNO beigebracht, was hier sehr gut ankam und ziemlich lustig werden kann. 


Zweimal wöchentlich gebe ich, für die Heimmitarbeiter und Lehrer, Englischunterricht, was gar nicht so einfach ist, da es u.a. schwierig ist, deren Englischniveau herauszufinden, aber es funktioniert :)

Einige der Kinder sind auch ziemlich kitzelig, was ich wiederrum amüsant finde und sich beim UNO-Spielen eignet, wenn ich z.B. derentwegen zwei oder mehr Karten ziehen muss ; )

 

Und das sind zwei meiner Haustiere ; )

 

Aber so kann auch ein Teil des Alltags aussehen ;)

 

 


 

Viele liebe Grüße aus Kabanjahe!! Smile

Eure Annika